Ein Tag nach dem Backen genießen. So schmecken sie am Besten;)
Zutaten (für 12-13 Muffins):
- 2 Eier
- 1,5 Becher Zucker
- 1 P. Vanillinzucker
- 1 Becher Öl
- 1 Becher Mandarinensaft mit Fruchtfleisch (= ca. 4 Mandarinen)
- Schale einer Mandarine (gerieben)
- 1 P. Backpulver
- 4 Becher Mehl
Zubereitung:
Die Eier mit Zucker und Vanillinzucker schaumig schlagen. Nach und nach Öl, Mandarinensaft und Schale unterrühren. Backpulver und Mehl hinzugeben und zu einer gleichmäßigen Masse schlagen.
Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen und den Teig gleichmäßig in die Förmchen verteilen.
Zunächst die Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl glasig anbraten. Paprika dazugeben und anbraten, bis sie etwas weicher werden. Zum Schluss Karotten hinzugeben und würzen. Ein paar Minuten wendend weiterbraten.
Den Blätterteig in acht gleichgroße Dreiecke teilen. Auf die längere Seite 1-2 EL von der Füllung geben. Rechts und links einfalten und einrollen. Die Spitze des Blätterteigs in Wasser tauchen und zukleben. Diesen Vorgang wiederholen, bis alle Stücke fertig sind.
Alle Zutaten bis auf das Mehl mit der Hand gut vermischen. Mehl nach und nach dazugeben bis ein Teig entsteht, der sich vom Schüsselrand löst und nicht mehr an den Händen klebt.
Aus dem Teig haselnusgroße Stückchen nehmen und zu Kugeln formen. Auf einem Backblech (ohne Fetten, ohne Backpapier!) verteilen und dazwischen immer ein wenig Platz lassen. Auf jedes Stück Haselnusskerne mit der Spitze eindrücken. Bei 170°C 15 - 20 Min. goldbraun backen.
Während die Kekse im Ofen gebacken werden, Zuckerwasser vorbereiten. Dazu Zucker im kochenden Wasser auflösen und 1-2 Min. köcheln lassen.
Die gebackenen Kekse aus dem Ofen nehmen und Zuckerwasser drübergießen (z.B. mit einem Schöpflöffel). Evtl. nochmal Zuckerwasser mit dem Löffel auffangen und nochmals über die Kekse geben (so bleiben die Kekse innen nicht trocken). Zuckerwasser einziehen lassen und genießen.
Zwei Wissenschaftler, Professor Schulze und Dr. Hazem von der Universität Hannover, führten ein Experiment durch, um das islamische Schächten mit dem Betäuben, das für die so genannte "Humane Schlachtweise" erforderlich ist, zu vergleichen. In einem chirurgischen Eingriff wurden mehrere Elektroden an verschiedenen Punkten des Schädels aller Tiere eingepflanzt, sodass sie die Oberfläche des Gehirns berührten. Anschließend ließen sie die Tiere mehrere Wochen genesen.
Einige Tiere wurden daraufhin geschächtet, indem ein schneller, tiefer Schnitt mit einem scharfen Messer am Hals durchgeführt wurde, der die Kehladern und die Halsschlagadern von beiden Seiten sowie die Luftröhre und Speiseröhre durchtrennt (islamische Methode). Andere Tiere wurden unter Verwendung eines Bolzenschussapparates (CBP) betäubt. Während des Experiments nahmen der Elektroenzephalograph (EEG) und die Elektrokardiogramme (EKG) den Zustand des Gehirns und des Herzens aller Tiere auf. Die Ergebnisse fielen folgendermaßen aus:
Die islamische Methode [die übrigens auch die jüdische und christliche Methode ist]
1. Während der ersten drei Sekunden nach dem Schächten registrierte das EEG keinerlei Veränderungen, was darauf hinweist, dass das Tier keine Schmerzen während oder unmittelbar nach dem Einschnitt spürte.
2. In den darauf folgenden drei Sekunden registrierte das EEG einen Zustand der Tiefschlaf-Besinnungslosigkeit. Dies ist aufgrund der großen Blutmenge, die aus dem Körper herausströmt.
3. Nach diesen insgesamt sechs Sekunden registrierte das EEG die Nullebene und zeigte keinerlei Schmerzempfinden an.
4. Als das Hirnstrombild (EEG) auf die Nullebene fiel, schlug das Herz noch, und der kräftig zuckende Körper (eine Reflexhandlung des Rückenmarks) trieb ein Höchstmaß an Blut aus dem Körper.
Betäubung
1. Die Tiere waren nach der Betäubung scheinbar bewusstlos, aber das EEG zeigte unmittelbar nach der Betäubung heftige Schmerzen an.
2. Das Herz des betäubten Tieres hörte früher auf zu schlagen als das Herz des Tieres, das auf islamische Weise geschächtet wurde, was zur Folge hatte, dass mehr Blut im Fleisch blieb.
Wenn dies bestätigt worden ist, hätte dieses Experiment gezeigt, dass das Betäuben, das für das "Humane Schlachtgesetz" erforderlich ist, nicht human ist. Es sollte angemerkt werden, dass dieses so genannte "Humane Gesetz" wohl mehr auf Volkswirtschaft beruht als auf Humanität. Der Hauptzweck des Betäubens hat weniger mit dem Herbeiführen eines schmerzlosen Todes des Tieres zu tun als mit der Übergabe des Tieres in bewegungslosem Zustand, damit die Produktionsanlage schneller laufen kann und somit eine höhere Leistungsfähigkeit und höhere Gewinne für die Fleischverpackungsfirma erzielt werden können.
Quelle: http://www.way-to-allah.com/themen/Schaechten.html, Al Jumuah Magazine, Ausgabe 9, Thema Nr. 3 (Al-Jumuah.com)
Unten ein beeindruckendes Video für Englischkönner.
"Ihr Fleisch erreicht Allah nicht, noch tut es ihr Blut, sondern eure Ehrfurcht ist es, die Ihn erreicht. In der Weise hat Er sie euch dienstbar gemacht, auf dass ihr Allah für Seine Rechtleitung preist. Und gib denen frohe Botschaft, die Gutes tun." (Quran: Al Hajj, 37)
Ich wünsche im Voraus allen, die feiern, ein gesegnetes und erfolgreiches Fest.
Einst fragte man den berühmten Derwish Behlul:
"Behlul, kannst du uns die Irren in eurer Stadt Bagdad aufzählen?"
Er antwortete:
"Ob meine Lebenszeit für das Aufzählen der Irren ausreicht, weiß ich nicht. Aber ich kann euch in ein paar Minuten die Personen aufzählen, die bei Verstand sind!"